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Erwartungen und Bestrebungen von Studenten-SMS-Spielern und deren Sportbiografie

Erwartungen und Bestrebungen von Studenten-SMS-Spielern und deren Sportbiografie.

SMS-Sportniveau aufgrund der Teilnahme dieser jungen Leute an Wettbewerben von unterschiedlichem Rang, reichhaltiger Veranstaltungskalender, in der Statistik und in der Bewertung der Sportbehörden des damaligen UKFiT wuchs systematisch [Karwacki A., Kowalski Z., Winiarski Z., 1997], Es war jedoch kein erstaunlicher Ergebnisgewinn. Als Ergebnis der Forschung in durchgeführt 1997 das Jahr, das wir angegeben haben, dass die Befragten von 5 Sie hatten SMS im Land: Und Sportunterricht – 22,9%, Sportklasse II – 25,6% und 3. Sportklasse – 22,9%. Andere Befragte (18,3%) Sie hatten keine Sportklasse, oder sie gaben es nicht. Auf der anderen Seite repräsentierten sie zusammen das höchste Niveau des Sports 19 Studenten mit einer internationalen Meisterklasse (3,9% Themen) und die nationale Meisterschaftsklasse (3,5% Themen).

So dominierten in der untersuchten Jugendgruppe Sportler mit einem durchschnittlichen Sportniveau. 1/3 Von den befragten Athleten zeigte sich nicht nur in der Kategorie Jugendsport das höchste Sportniveau. Ihre wissenschaftlichen Ergebnisse sollten ebenfalls zu diesem sportlichen Merkmal hinzugefügt werden. 30,4% der befragten Jugendlichen bewerteten sie als gut. Mehr als 40,4% der Befragten bewerteten ihre Ergebnisse gemeinsam; als ausreichend oder mehr als ausreichend. Nur 9% der befragten studentischen Athleten bewerteten ihre schulischen Leistungen als sehr gut, ein 9,7% mehr als gut.

Bei der Beurteilung der Voraussetzungen für den Erfolg im Leistungssport betonten die befragten Studierenden am häufigsten die Position des "Anderen" – Tab. 12.9. Die allgemeine Schlussfolgerung aus den präsentierten Daten war dies, dass viel zu viele Elemente diese Jugend daran hinderten, ein guter Athlet zu sein, und einige der von ihnen genannten Gründe in der Kategorie "Sonstige", z.B.. unzureichende Körperstruktur, Kleinwuchs, schlechte Effizienz und Ausdauer – sie waren zutiefst beunruhigend.

Die Testergebnisse sind in der Tabelle dargestellt 12.10,12.11 ich 12.12 bildeten Antworten auf eine Reihe von Fragen, die die Sportgemeinschaft nach Sporteffekten und -ergebnissen beschäftigten und was zu tun ist, um sie besser zu machen?. Unsere Schlussfolgerung in dieser Hinsicht war dies, Das: Die sportliche Auswahl dieser Jugendlichen sollte in Übereinstimmung mit der Kunst erfolgen, dass es auch notwendig ist, besser mit diesen jungen Menschen zusammenzuarbeiten und sie in die Erreichung ihrer sportlichen Ziele einzubeziehen, dass sie diese Ziele jedes Jahr gesetzt werden sollten. Darüber hinaus sollten diese jungen Menschen auf die besondere Attraktivität der Rolle eines Sportlers aufmerksam gemacht werden, die Rollen des Leistungssports, Sportereignis, Turniere! Oder allgemeiner im gesellschaftlichen Leben!

Dies ist ein Job für Leute, die in SMS arbeiten, Polnische Sportverbände und derzeitige Regierungsbehörden, obwohl diese Menschen unterschiedliche Rollen bei der Lösung der signalisierten Probleme spielen.

Apropos Sporteffekte, Wir haben die Motivationssphäre und ihre verschiedenen Schichten erwähnt, Quellen. Eine davon ist das Selbstbewusstsein für die Teilnahme von Sportlern am Leistungssport und der daraus resultierende Wissensstand über. Leistungssport. Deshalb wollten wir wissen, welche Elemente sie am meisten mobilisierten, und die von der Trainingsarbeit entmutigt, Sportwettkampf zum gesamten Trainingsprozess. Zu den motivierendsten Trainingsstimulatoren zählen die Befragten von 26,8% Sie haben das Ergebnis im Wettbewerb bestanden, w 22,5% will besser sein, w 14,7% persönliche Ambitionen, w 13,2% Sieg a 13,1% gab keine Antwort, nur 1,9% oder 5 Athleten berichteten, dass der Trainer sie zum Trainieren mobilisiert! Die Rolle des Trainers scheint ein zentrales Glied im Trainingsprozess und im Trainingssystem der Sportjugend zu sein. Angesichts dieser Daten war die Rolle des Trainers erbärmlich. Zehn, Die scheinbar radikale Schlussfolgerung wurde auch durch weitere Ergebnisse der vorgestellten Forschung bestätigt. Das Gegenteil der vorherigen Perspektive, Athleten vom Trainingsprozess abzuhalten, zeigten, wie sehr dieses Ausbildungssystem diese jungen Leute störte. Die von den befragten Athleten am häufigsten genannten entmutigenden Gründe wurden angegeben: Monotonie und Routine des Trainings -19% und andere" (eine sehr umfangreiche Sammlung von Faktoren aus der Privatisierung der Behörden, durch das Wetter zur Einsamkeit – es gab solche Gründe 19,8%). 16,3% der Befragten nannten den Trainer als ein Element der Entmutigung, 8,9% Als Grund nannten die Athleten auch schlechte Trainings- und Schulbedingungen. Dies sind natürlich nicht alle Gründe. Was die befragten Athleten vom Training abhält oder ihre Trainingsbegeisterung bestimmt, bestimmt noch nicht ihre Präsenz in Trainingsklassen.. Es gibt verschiedene Gründe für Abwesenheiten vom Training. 31,9% der Befragten verlassen die Ausbildung aufgrund ihres Studiums und anderer Pflichten, 21% Sportler nannten Müdigkeit und Zurückhaltung als Grund. Gleichermaßen, auf der Ebene 14,4% und 13,6% Die Befragten nannten Krankheit als Grund für ihre Abwesenheit, Verletzungen und Familienangelegenheiten, z.B.. Abfahrt nach Hause, und ca. 16% Die Befragten antworteten nicht.